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1 (1821)
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auch brachte er die Ueberbleibsel von Ponkus alsHeiligthümer nach Beryth. Als er nach Südenund Aegypten kam, gab er das ganze Land demKönige Taaut. Dieses zeichneten auf die siebenSöhne Sydyks, die Kabiren und ihr achter Bru-der Asklepius.

Die letzte Mnthe hat viel Aehttlichkeit mitder griechischen Theogonie, und ist gleich dervorigen eine Geschichte der Natur und der Mensch-heit. Der Hauptgegenstand ist der Kampf derZeit gegen alle Wesen, des Unbeständigen gegendas Beständige und der Sieg der Zeit. Durchdie Verbindung des Himmels und der Erde ent-steht Alles, auch die Zeit, die Bildung und Schöp-fung hört auf mit der Zeit. Einzelne Gegen-stände dieser Geschichte sind, der in die Tiefe derErde gestürzte Atlas, ein Andenken an Atlantis,die Schiffart der Dioskuren, die Baethylien,welche Munter für Meteorsteine hält *), der vomHimmel gefallene Stern und endlich Ursprung derBeschneidung aus einer ansteckenden Krankheit.

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Kosmogonie der Babylonier.

Die Kosmogonie der Babylonier lehrt unsSyncellus **). Er nahm sie aus Alexanders desPolyhistors Schriften, und dieser schreibt sie ei-nem babylonischen Priester Berossoö zu, welcher

" *) Antiquarische Abhandlungen S. 2Z7.

*») 6sorAÜ iVlouaolii, HoonäLiL L^ncslli LUrono-Aiüxllli», er st-rrä. llac. 6oar liU'i.» 16LL toi. p. LZ.

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