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Volkes in diese verlassenen Inseln mit hinü-ber. Auch die nordische Mythologie kommt mitden Mythologien des Alterthums ganz überein.Aus dem getödteten Riesen Pmer wird die Erdegebildet; die Kuh Audumbla leckt einen erstenMenschen hervor, einen Protoganos noch vor derErde vorhanden, und erst spater werden aus ei-nem Holzstücke am Ufer Mann und Weib geformt.Diese Mythologie gehört vielleicht der Zeit nachschon zu den Mythologien des Alterthums, unddarf von ihnen in keiner Rücksicht getrennt worden.
Die Uebereinstimmung der mythischen Lehrendes Alterthums nicht allein im Ganzen, sondernvorzüglich in einzelnen zufälligen Zügen führt ansden Gedanken einer Urreligion, von welchen dieoben angeführten Kosmogonieen Sprößlinge sind.Wir.haben ferner gesehen, wie sich bei demselbenVolke, namentlich bei den Phönicirn, den Grie-chen, den Hebräern verschiedene Urkunden finden,welche man nachher geschickter oder ungeschickterin eine einzige verbunden hat; wahrscheinlich ver-schiedene Entwicklungsstuffen einer und derselbenReligion. Diese ursprüngliche Lehre war schonüber den Fetisdienst der wilden Völker und denreinen Gestirndienst der Sabäer hinaus, und scheintin dem Hauptgedanken bestanden zu haben, daßnur das Organische die Quelle des Organischen,daß also nur das Organische der Ursprung desGanzen sein könne, und daß jede Hervorbringungeines Wesens, daß jede Verknüpfung von Ursacheund Wirkung nur in dem Organischen, im Zeu-