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tisdienst, welcher noch unter den wilden Völkernbenscht, war vorangegangen, viele Völker hatten'ich vermuthlich schon zur reinen Anbetung derGestirne gehoben, als in dem Urlande der mensch-lichen Bildung, im Paradiese, in dem reinen Eri,in Armenien, Medien und den anliegenden Län-dern jene Urreligion sich bildete, deren Haupt-Züge wir angegeben haben. Sie verbreitete sichnach allen Seiten mit den Künsten des Acker-baues und des bessern Lebens. Die semitischen^üstenvölker von Syrien durch die Wüste nachdem Ausflüsse des Kratö, nahmen die Lehre baldauf, durch Wanderung der Völker kam sie nachAleinasien, Griechenland und Italien, so wie aufder andern Seite nach dem Lande von Nysa undvon dort weiter nach Indien und in die weiteWelt. Durch die Eroberung eines Aethiopenlan-des drang -sie wahrscheinlich nach Aegppten undbereinigte sich dort mit den, Dienste der Gestirne,so wie mit dem Fetisdienste, dessen Ueberbleibselsich zu deutlich in der Verehrung einer großenMenge von heiligen Thieren und der Verschieden-heit der Gebräuche in den verschiedenen Nomenzeigen. Allenthalben wurde sie wohl ausgenom-men da sie Korn saete, Obstbauine pflanzte undWeinreben zog. Viehzucht fand sie schon, herum-schwärmende Völker ohne feste Sihe, welche denHimmel betrachteten und den Lauf der Gestirne.)n ihrem Urlande, in dem reinen Eri, eeinigteie sich zur Lehre von zwei Grundwessn, dem gu-en und dem bösen, damit sich noch reiner der ei-