Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
304
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dieses Gebrauchs in der Religion 'der Hmd>,zbekannt. Das Wort, der Gebrauch und viellechdie ganze Religion,der Hindus haben ihre tiefeWurzel im Altpersischen.

Z.

Mosaische Schöpfungslehre.

Wir betrachten die Mosaische Schöpfungs-geschichte nur in Bezug auf Naturwissenschaf,ohne Rücksicht ihrer Bestimmung als Rcligions-lehre. Sie besteht aus verschiedenen Urkunden, de-ren Unterschied Astruc zuerst eingesehen, Eichhornaber zuerst genau dargethan hat. Die erste Ur-kunde nennt Gott immer Elohim und redet ineinem erhabenen, des Gegenstandes durchaus wür-digen Ausdrucke. Der Inhalt derselben, wie ihndas erste Kapitel im erste Buche Moseö anzichdarf hier wohl als überall bekannt vorausgMwerden. Die Geschichte der Natur steht in ei»-zelnen großen Zügen vor uns. Elohim, Schöp-fer des Ganzen; Alles mit Wasser bedeckt undFinsterniß; Licht erscheint; Wolken sammle» sichüber dee Erde; Erscheinung des Trocknen; dieGewächse; Bestimmung der Jahreszeiten undTageszeiten; Gewänne, Vögel, größere Thimund zuletzt der Mensch; eine steigende Folge vomweniger Gebildeten zum Ausgebildeten.

Uebereinstimmung mit andern Kosmogonimist hier deutlich, besonders mit der Persischen.Der Geist auf dem Wasser schwebend nach der