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1 (1821)
Entstehung
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die Sprache, besitzt. Noch sehen wir ihn vor al-ler Geschichte. Dann muß von seiner bessern Ent-stehung die Rede sein, wie er Tlstere zähmt, undmit seinen Heerden umherstreift, wie er Gewächsesäet und sich bestimmte Wohnsitze verschafft, wieer sogar Tempel bauet und den Namen Gottesausspricht.

Vierter Abschnitt.

Die Sprache als Kennzeichen der Ver-breitung.

Es ist nicht zu läugnen, daß der Mensch dieAnlage zur Sprache mit sich auf die Welt bringt.Das Wort bezeichnet nie das Besondere, stetsbas Allgemeine, und selbst der Eigenname trägtin seiner ganzen Bildung das Gepräge des All-gemeinen wovon er ausging. In jeder Sprachelassen sich diese Namen von Eigenschaften herlei-ten, welche sie bezeichnen, und nur die Veraltungmancher Wörter und Bedeutungen macht sie zu-weilen unerklärlich. Dem Allgemeinen gehört dasWort zuerst; aus das Besondere beschränkt es einlängerer Gebrauch. Das Kind faßt jedes Wortin der höher» Allgemeinheit auf; Bestimmungoder Beschränkung desselben, denn beides ist ei-