Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
346
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Schaden. Dieses ist Heren, keitissare, von demportugisischen b'eito eine That und daher der Aus-druck Fetis. Die portugisische Sprache hat sichnämlich seit den großen Eroberungen dieses Vol-kes tief in das Innere von Afrika und Indienverbreitet. In diesem Glauben befangen findenwir mehr oder weniger die wilden Völker derjetzigen Welt.

Nur zuweilen erheben sich die Mythen dieserVölker über jene Stufsen und nähern sich denKosmogonieen der Alten so sehr, daß man sie fürUeberbleibsel jener alten Lehren halten möchte.Dergleichen findet sich zum Beispiele in den My-then der Bewohner von Otaheiti. Nach FörstersNachrichten*) gleicht die Mythologie dieses Vol-kes im Ganzen gar sehr der Mythologie jenerwilden Volker, welche in jedem Naturgegenstandeeinen Geist ahnden. Aber es kommt eine Lehrehinzu, welche sie den Lehren der alten Völker an-reiht. Das höchste Wesen heißt bei ihnen derUrsprung aller Fortpflanzung; sein Weib ist ihmaber nicht ähnlich, sondern eine feste, materielleSubstanz, welche sie den Felsen nennen. Mitdiesem Weibe zeugte der große Geist die Schöpfe-rin des Mondes, den Schöpfer der Sterne, denSchöpfer des Meeres und den Gott der Winde.Dieses hat ganz den Charakter des Alterthums,und kam vielleicht aus den ehemaligen Sitzen des

*) I- N. Försters Bemerkungen auf seiner Reise umdie Welt. Berlin 176z. S. 46Z folg.