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1 (1821)
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wir eine frühe Spaltung des menschlichen Gei-stes. Dort ist bas eine, Freie, Zweckmäßige derAnfang aller Dinge, hier das Mannigfaltige, Noth-wendige, Zwecklose. Sie geht durch die ganzeGeschichte.

Es ist die Frage, welche von beiden Lehrenälter sei. Bnchanan hat mit vielen Gründenfür das Alter der Buddhalehre gestritten*) Cole-bcooke hat seine Gründe zu widerlegen gesucht**).Ein neuer scharfsinniger Schriftsteller hat derBuddhalehre den Preis des Alters durch einegroße Menge von Gründen zuerkannt***). DieFrage läßt sich nicht unbedingt beantworten.

Daß die Namen Buddha, Kodom, Gautama,Thot nichts als Gott bedeuten, geht aus der Aehnlich-keit der Namen deutlich hervor und die Verbrei-tung dieses Namens ist bloß Verbreitung einesSprachstamms. Aber wir haben Ursache zu glau-ben, deß jener Name besondere der Religion an-gehöre, welche dis Materie, das Chaos, die Erdewo nicht alter doch ihrem Ursprünge nach unab-hängig macht von der Gottheit. Denn überall, wodie altere Buddhalehre herrschte, stellt sie die Materieund ihren Ursprung von Ewigkeit durch einen Zufalloder durch die Nothwendigkeit als eine GrundlehreLar. Ihrer Natur nach fällt ße ursprünglich mit

*) li.sssarcb. V 6 p. 164.

**) ^slar. Assearoli. V. y 2y2.

***) Die Vorhalle europäischer Völkrrgeschichte vor Hero-dvtus v. C. Ritter. Berlin 1L20. S. LZ folg.