Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
288
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Lie Siamer nichts wissen, doch vermuthet frLoubere *), daß die Lehre von Siam aus nachChina gekommen sei. Nach Japan verbreitetesich der sineßsche Götzendienst unter dem Regen-ten Symiö, welcher 29 Jahre v. Ch. Geburt zmRegierung kam **), welches mit der Angabe derSinesen wohl zusammentrifft. Die Japaner be-haupten, ihr Schacka, der Stifter ihrer Religion,welche Buddhistisch ist, sei 601 vor CH. G. ge-boren. Nach desselben Kampfers Nachrichtenrechnen die Siamer, vom Tode des Sämana Kau-tama bis 1690 -eine Anzahl von 225g. Jahren,also wäre dieser 544 Jahre v. CH. G. gestorben<1. 43.). In Tibet und Nepal, so wie bei denMongolischen -Völkern, herrscht die Buddhalehre;Loch laßt sich nicht ausmachen, ob sie geradezuvon Indien oder aus China kam. In Kaschmirwechselte die Brahmalehre mit der Buddhalehre '").Buddha der Inder urnd Zeilaner ist EautamDer Burmanen, Kodom, oder Saman Kodoi»der Siamer, Fo der Einesen, Schacka der Ja-paner, Put oder Pu der Tibetaner, auch MchaMuni der große Lehrer, Dherma Nadscha (KönigHermes)' der Bukaner und Hindostauer, SchigLMuni der Kalmyken.

In der Brahmalehre und Buddhalehre sehe»

wir

Dsscrcht. rM cl. Liani. l

p. 407.

*') Engelb. Kämpfers Geschichte v. Japan. Tb-r.S.-yl-

't?. L, -p.