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1 (1821)
Entstehung
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Wendigkeit, oder einem Schicksale zerstört undwieder gebildet wird. Nach vielen Umstalcungenentstand die jetzige Welt aus dem Wasser einesgroßen Regens, durch Wind erregt und gegrün-det auf einer Sammlung erdiger Theilchen. Zu-erst brachte die Welt erhabene, göttliche, wunder-bare Wesen hervor, später Menschen, und auchdiese wurden nach und nach zu den jetzigen,, irdi-schen Geschöpfen umgestaltet. Unter den göttlnliehen Wesen nimmt Buddha den ersten Ran;;ein. Diese Lehre herrscht in Zeilen / und esscheint^ als ob dieses Land ein früher Sitz der-selben gewesen sei *), ungeachtet sich dort auchzerstörte Tempel der Brahmareligion findenvon Zeilott kam sie durch Arrakan nach Bur-mah**J. Die Burmaner schickten zwei Gesandtesnach Zeilon/ um die heiligen Religionsbücher vondort zu holen. Sie glauben, Gautama, so nen--neu sie Buddha, habe im sechsten Jahrhundertevor CH, G. gelebt. Von dort verbreitete sich dieLehre wahrscheinlich nach Siam. Die Sinesensagen, die Bonzen und ihre Lehre sei, aus In-dien gekommen im achten Jahre der Regierungvon Miuni oder 6 Z Jahre vor CH. G.. Siesetzen hinzu, ein Siamer habe die Lehre des Fo1000 Jahr vor CH. G. erfunden, wovon aber

*) loinville in ^sirN. Hssssicli. V. 7. M7.

Hsssrircli. V. 6. HZg-

*'*) ä^insg's Linvasg^ to ^.va Uionä. igoa 1'. 7.526. II. ZiH. LncUnnlln ^sistic Heslarev. V. 6. p. 1Z6.