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1 (1821)
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len ihren Bildungen von dem Unentwickelten zudem Entwickelten fortgehe. Wir sagen nicht,vom Unvollkommnen zum Vollkommnen, dennjenes zeigt sich oft in einer großem Gestalt, alsdieses. Darin hat also die erste Lehre Recht,daß sie von keinem ausgebildeten Zustande derMenschheit autzgeht, der gegen das Entwickelndes Kindes zum Jüngling und Manne streitet,wenn sie gleich darin zu weit geht, daß sie dasAlterthum zu sehr an Bildung hrrabseht, und alserfahrner Mann des Jünglings hohen Sinn ver-lacht. Aber darin hat auch die zweite Lehre Rechtdaß sie glaubt, ohne das Göttliche, wie es auchim Menschen erweckt oder erwacht sein möge,bleibe der Mensch auf der Stusse des Thiers ste-hen, und erhebe sich auch nicht von einer Stuffeder Menschheit zur andern, wenn sie gleich darinzu weit geht, das Fortschreiten der Menschheit einunaufhörliches Sinken zu nennen. Damit istaber nicht ausgeschlossen, daß hier ein Volk sin-ken könne, indem sich dort eines erhebt, und daßauch wohl im Ganzen Rückschritte geschehen, wel-che doch durch spateres Fortschreiten ausgehobenwerden. Dieses nur zur Rechtfertigung unsererAnsichten des Alterthums.

So scheinen in der Brqhmarekigion die Spu-ren von einer Stuffenfolge alter Religionen zuliegen. Zuerst Lnden wir den Sonnen und Stern-dienst in dieser Lehre, sowohl in dem Opfer derSonne d/rgebracht, als in den Gebeten an dieSonne, dann auch in den Gottheiten Skanda und