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sich in der Mitte aus? oder öbeü? öder ttNken?Dieser Zeugungssame auf einmal wurde Vorse-hung (Einpsindung)' und Stoff. Sie die gehal-ten wird in ihm selber war niederer; Er der haltwar höher/"
Es erhellt aus diesen Stellen, daß die FörschUng sich von dem Sinnlichen und Körperlichenentfernt und zum Geistigen erhoben hatte, als die^se Worte geredet wurden, ja sie zeugen von eiNein Ergreifen des Verborgenen, welches nichtohne viele vörhergegangene Versuche möglich ist.Die verschiedenen Aeußerungen der Wahrnehmungsind scharfsinnig aufgefaßt; die Lust wird tiefsimNig in ihrer Nichtweseiiheit dargestellt, als Gränzöder Wesenheit, und der Anfang üller Wesen , derEros der Griechen, erscheint hier reiner mrd geüstiged, als jenes Volk ihn schildern könnte. Durchh-aus herrscht der Gedanke, daß nur ein Gott sei,nur ein Wesen, wodurch Und worin Alles ist, jawelches selbst das Ganze ist.
Die Lehren der Vedas sind zusalnmengestMmrd erläutert in den Upanischäds. Der schwär-merische Angu'etil du Perron brachte davon einepersische Uebersetzung aus Indien, und giebt vondieser eine wörtliche lateinische*)» Es ist keimZweifel, daß diese Schriften in spätetn Zeitevmit manchen Einschiebseln und Erklärungen zu-
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