Feuchte oder sprechend aus Pflanzen, Rosse undKühe, oder Menschen und Elephanten, was im-mer lebt und schreitet und fliegt und was immerunbewegliä/ist, alles das ist das Auge der Vernunftund Vernunft ist ihre Begründung. Vernunftist Brahma, der GroßL. Durch diese vernünftigeSeele stieg dieser Wvise aus der jetzigen Weltempor zum segcnvollen Reiche des Himmels undaller Wünsche Gewarung erhaltend^, war er un-sterblich — er ward unsterblich." So im Sa-num Veda.
Im Ridsch Veda wird gesagt. „Damals wätweder Wesenheit noch Unwesenheit— nicht Welt,noch Himmel, noch etwas darüber, nichts irgend-wo in dem Glück von irgend einem, umschließendoder eingeschlossen; auch nicht Wasser, tief undgefahrvoll. Tod war nicht, noch war damalsUnsterblichkeit, auch nicht Unterscheidung vonTag und Nacht. Aber dieser athmete ohne An-hauch ganz allein mit ihr (Swadha) die gehaltenward in ihm darinnen. Anders als Er war nichtda sonst. Finsterniß war — dieß All war um-hüllt mit Dunkel und unterscheidbar Wasser.Aber diese Masse, welche bedeckt war von einerHülse wurde geschaffen durch die Kraft der Be-trachtung. Zuerst ward Luft gebildet in seinemGeiste und diese war der ursprüngliche ZeugungS-same, den die Weisen, ihn erkennend durch denVerstand in ihrem Herzen unterscheiden in derNichtwesenheit als die Gränze der Wesenheit.Breitete der lichte Strahl von diesen Wirkungen
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