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1 (1821)
Entstehung
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jammengetragen wurden; lindessen liegen ihnendoch die Vedas zum Grunde, und sie weichen inHauptlehren, so viel wie einsehen können, vondiesen nicht ab.

Die Lehre von der Einheit Gottes, von demWiederkehren dieser Einheit in allem Mannich-faltigen herrscht durchaus (i. 25. 21z. 11. 17,.251). Wer Gott kennt ist Gott (1. 262). WerGoct versteht, ist Gott (1. Z9z). Gott ist Licht(11. 2Z2) und Zeit (1. 215). Das Ganze wirdvorgestellt als ein Mensch (1. 79. Z8i>) als einRoß (r. 99.) als ein Baum mit drei Wurzeln,Empfindung, Erhaltung, Zerstörung, und fünfAesten, Aether, Feuer, Luft, Wasser und Erde(1. 525). Die leht genannten fünf Elementekommen auch sonst vor (1. izg. 11. 66). Nachder Zahl wird Alles eingetheilt; fünf Elemente,drei Vedas, zehn Sinne, fünf äußere, fünf imnere (11. 8),, ja noch manche andere Dinge (1.Z06. I07)» Es scheint, als ob die Zahlen Dreiund Fünf in den älteren Vedas vorgezogcn wur-den, in dem jünger» Ätharvan Veda dagegen dieZahl Sieben» Ueberall herrscht die Lehre von derEinheit des Ganzen; alle Götter find nur eins(11» iz). , Feuer, Wind, Sonne, Zeit, Wasser,Nahrung, Brahma, Mahadeo, Wischnu sindder Körper von Brahm (1. ziss). Das Wesen,was im Innern eines jeden Dinges ist, heißt dieSeele (i. 195); jeder Mensch hat eine freie undeine gebundene Seele, und beim Scheiden vondem gröber» Körper bleibt sie mit einem feinern