das Gebiet des Gehörs und der Raum, Verstandund Brust, Gemüth und Mond. Mit der erstenNahrung genießen wir den Tod; in den Gewäs-sern rollt der zeugende Strom. Alles auf einekühne, doch tief verknüpfende Weife dargestellt.Wie fern von allem Wirklichen und Sinnlichen inden Gebieten der Vorstellung und des Geistesallein diese Bildungen liegen zeigt die Lehre, daßerst aus dem Gehör des Raumes weite Gebietekommen. Was im Wirklichen entstand, hatte seinVorbild im Geistigen. Und weiter;
„Was»ist die Seele, daß wir sie verehrenmögen? Was ist diese «Seele? Ist sie das, wo-durch der Mensch sieht, wodurch er hört? wodurcher Dünste riechc? wodurch er angenehmen oderunangenehmen Geschmack unterscheidet? Ist siedas Herz? ober der Geist? Ist sie Lmpsindung?oder Kraft? oder Unkerscheibungsvermögen? oderWahrnehmung? oder Auffassung? oder FesthaUtuug? oder Aufmerksamkeit? oder Anwendung?oder Eile? oder Eedachtniß? oder Zustimmung?oder Bestimmung? oder thierische Wirksamkeit?oder Wuch? oder Sehusucht? Alle d:eß sind nurverschiedene Nam-en von Wahrnehmung? DieserGeist ist Brahma, er ist Indra, er istPradscha-pari, der Herr der Geschöpfe; diese Götter sindEr und so die fünf Urstoffe, Erde, Luft, Aekher,Wasser und Licht; diese und dieselben, verbundenmit kleinen Gegenständen und andern Samenund andern Wesen, hervorgsbracht von Eiern odergetragen in Leibern oder enstehend in warmer