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z. D. die von den Greifen ersonnen, um Fremdevon jenen Gegenden abzuhalten» Die sogenann-te Staatsklugheit, wovon der Graf sich viel ver-spricht, hat niemals einen Menschen getäuscht,wohl aber pflegt die Liebe zum Wunderbaren einewegen hoher Bergpasse schon an sich gefährlicheReise durch Uebercreibungen noch» gefährlicher dar-zustellen. Die Fabel von den Greifen muß ganzgetrennt werden, sie spielt in einer andern nörd-lichen Gegend. Es wird nur gesagt, daß dieArimaSpen den Greifen das Gold raubten, undHerodoc führt die letzter» in einer Reihe vonVölkern so an, daß man sie selbst für ein Volkhalten sollte. Vielleicht entstand die Fabel vonGreifen aus dichterischen Darstellungen einesVolkes, welches mit Falken jagte. Erst in spä-ter« Zeiten hat Man die Fabel von den Greisenmit der Fabel von den goldgrabenden Ameisenzusammengeworfen und sie ganz nach Indien ver-setzt, wozu Ktesiaö die Veranlassung gab, der einewunderbare Sage vom nördlichen Asien oder Eu-ropa (denn beides unterschied man Nicht genau)Nach Indien setzt, wohin er alles Wunderbarebringt« Auch verband er sie mit der symbolischenVorstellung vom Greifen, wie sie auf den altenDenkmälern vorkommt.
Auf Gold folgte das Silber. Es ist nichtso allgemein verbreitet, als Gold, nicht zerstreutauf den Ebenen oder an den Ufern der Flusseund Bäche zu finden, als jenes, sondern nur inGängen (ursprünglich Bergspalten) und folglich
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