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slber diese Fabel« haben wie einen eignen Auf-satz in ddr Sammlung von Aufsätzen vom Grafenvon Veltheim (Helmstadt 1810 Th. L S. s6ch.Er glaubt daß jene Goldgruben, wovon die Menredeten sich in den Sandwüsten Schamo oderKobifinden. Aber diese ist doch von Laspai).rn5, ver-muthlich dem jetzigen Kaschmir gar zu weit ent-fern > und es ist wahrscheinlicher daß diese Grubenin Klein Tibet waren/wo einer der neuesten Rei-sebeschreiber Moorerobt Goldgruben und Gold-wäschen sah*). Das Land ist eine hohe Verge-bene^ wüst und öde. Veltheim meint lernet, dieFabel von den Ameisensei durch ein Thier vondeiHundeart (Lanis (lorsao) entstanden, welches sichGruben in die Erde gräbt, dadurch das Gold auf-wuhlt und dessen Felle zugleich zum Goldwäschendienten» Es ist allerdings sehr möglich daß dieFabel eine Uebertreibung war, entstanden von ei-nem beißigen Thiere der Gegend, welches sichGruben in der Erde wühlte und dadurch dieGoldsucher leitete. Freilich 'wohl nicht der Kor-sakhund, sondern ein anderes grabendes Thier,vielleicht eine Art vom Murmelthiere, dergleichenMoorcroft in der Gegend sah. Vielleicht trugeine Ähnlichkeit von Benennungen in verschiede-nen Sprachen zu solchen Verwechselungen bei.Daß man die Felle zur Goldwäsche gebrauchte, istein müßiger Zusatz. UebrigenS meint Veltheim,die Staatsklugheit habe diese und andere Fabeln
*) Hssearelles. Vc>1 XII ^>. 4ZL.