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1 (1821)
Entstehung
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255
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.diese nicht erhielten, wußten sich die Könige zuperschaffen. Die Zeit hat diese Schätze zerstört;Gold ist ein weiches Metall, und die Ausprägungin Geld, und der Umlauf des letzkern, so wiedie Anwendung des Goldes 'zu oft gebrauchtenHausgeräth, zerstören es so, daß keine Spur da-jvon übrig bleibt.

^ Gold fand sich den Nachrichten der Altenzufolge in vielen Landern, wo man es jetzt garnicht mehr oder nur in geringer Menge findet.Colchis war reich an Golde; die Könige Saleu-ces und Esubopcs sagt Plinius (1^. Zz. o. z.)fanden dort ein noch nicht abgesuchres Land undgruben Gold in ihrem Lande, welches überdießdurch die goldenen Vließe bekannt ist. Man hatviele Deutungen der Geschichte vom goldenenVließe. Aber schon die Alten ") erklärten siedurch den Gebrauch von Thierhänten bei Gold-wäschen, zu Planheerden, wie die Bergleute sa-gen und es ist kein Zweifel, daß dieser Gebrauchin die Fabel spielt, wenn auch sie nicht erschöpft.-In Europa wird das Pangäische ^Gebirge inThracien schon von Hcrodot als ein Gebirge ge-nannt, worin Gold und Silber gefunden wurde(I.. 7. c. 112.); auch die Insel Thasos hatteGold. Jetzt sind an diesen Orten keine Berg-werke mehr. Besonders reich waren die Bergein Spanien, vorzüglich die Provinzen Lusitanien,

*) Ltittdo 6tZ0Ar.. Oasaub 1^. I 449. 76z.

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