Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
240
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' 2/j.O

mit waluin peisicrrm als Zitrone, so wie mitdem Baume ?erxea genannt, läßt sich die Ge-schichte der Pfirsiche nicht weit verfolgen.

An den Gebirgen in Nepal kommen man-che europäische Bäume vor, sagt Buchanan inseinem Buche über Nepal (S. 64 65.) undnennt sie (Taxbaum la'xus imacata), I-Ioch( Hülse oder Stechpalme Ilex . 4 .<guikoiian^,i-i»i-u-I)6knn (Hainbuche, LarpiiE Letriln?)(Wallnußbaum) kineis Sm-olE. ?1INI8 ?iLLA.Aber Stroiuris ist ein nordamerikanischer

Baum und hier vermuthlich mit der Cemberflchie(Einers 6ein6ra) verwechselt worden. Es ließesich also noch fragen, ob nicht die andern hiergenannten Bäume wohl nur nahe verwandte Ar-ten sein möchten. Indessen so wie ähnliche La-gen in entfernten Gegenden auch ähnliche Pflan-zen zur Folge haben, so könnte auch hier wohldieselbe Art in gar entfernten Gegenden wach-sen. Dem sei wie ihm wolle, so erhellt doch ausdieser Stelle, daß, so wie die Hainbüche wohlnicht aus Nepal in unsere Wälder gekommenist, auch wohl nicht der Wallnußbaum daher inunsere Gärten gekommen sein möchte. Taurnefcrtsah, nach der oben angeführten Stelle, diese Bau-me in Georgien wild, Es ist also wohl möglichdaß dieser Baum ursprünglich über die Gebirgeund Gebirgsebenen eines beträchtlchen Landstri-ches in Asien verbreitet ist. Die Griechen kanntendie Wallnüsse unter dem Namen der persischen

oder