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1 (1821)
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241
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königlich?» Nuss?, und die Römer Nannten sie Ju-picerseichel, mit welchem Namen aber die Grie-chen dis Kastanien Genanntem

Es verhält sich mit dem Oelbaum, wie mitden Aepfel-und Birnbäumen; der wilde Oelbaum,welcher im südlichen Europv wild wachst, scheinteine besondere Art zu sein; die scharf viereckigenZweige, die kurzen myrcenartigen Blätter unter-scheiden ihn hinreichend. Doch giebt es so vieleMittelstufen, daß wir dem nicht widersprechenwollen, welcher den zahmen und wilden Oelbaumals Abarten derselben Art betrachtet, nur müssenwir erinnern, daß von diesem wilden Oelbaumedes südwestlichen Europa der gebauete Oelbaumaicht abstammt. In den ältesten Zeiten hakteItalien keine Oelbaume, und es ist geschichtlich/daß der Oelbaum aus Italien zuerst nach Frank-reich und Spanien gebracht wurde Griechen-land oder der angränzcnde Theil von Asien könnennur Ansprüche darauf machen, die Heimat desgebauten Oelbaume zu sein. Tournefort fandwilde Oelbaume von der zahmen Art in Cretaauf den hohen Bergen in der Nähe von (Ura-xatra **). So sah auch Elpyinston wilde Oel-bäume in den Gebirgen von Kabul Es

scheint also- daß rin wilder Oelbaum dem ge-pstanzren ähnlicher sei> als die wilde Abart im

*) Niin. UlSb: nab. Ib,: IZ. c. I:

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