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manche Mythen, und kein ökonomischer und bota-nischer Schriftsteller des Alterthums übergeht ihn.Der hebräische Name des Granatbanmes rimontönt in der griechischen Sprache wieder und haksich im Arabischen, so wie im Spanischen undPortugiesischen erhalten; die Römer nannten dieFeucht malu« puuiaa, vielleicht weil sie solche zu-erst durch die Karthager erhielten, oder weil sievorzüglich gut im alten Karthago gezogen wurde,auch ^rauatum wegen der Korner. Die Eulturder Frucht hatte bei den Alten größere Fortschrittegemacht als bei den neuern Völkern.
In den Garten des Alcinous waren auch Fei-genbäume. DerFeigenbaum istwild im südlichenEuropa, doch nur einzeln und nicht allgemein verbrei-tet; gewisser ist dagegen die Heimat welche Marschall(a. a. O. Th. 2 S. 452) angiebt, nämlich die steini-gen Gegenden im wärmern Georgien. Der Baumerfordert keine große Cultur um schmackhafceFrüch-tezu tragen, und es ist daher nicht zu verwundern,wenn man ihn früh seiner Früchte wegen pflanzte.
Der P slaumen b au m (iftmims «lomesrica)ist in den Wäldern des östlichen Kaukasus undin Taurien einheimisch, wie Marschall sagt. Durchdieses Zeugniß werden die oben angeführten An-gaben von Tournefort, welche die Heimat diesesBaumes in die Nähe des Kaukasus versetzt, be-stätigt. Den Alten war diese Frucht schon be-kannt. Die Vogelkjrsche (i?vuuus avium),wild in einigen Gegenden von Europa und nachM>i,-schallö Nachrichten in Georgien, ist wahrschein-