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1 (1821)
Entstehung
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232
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den worden. Ungewiß ist nicht weniger das Va-terland von Bete, Retkig und Endivien, nur derKohl wächst wild an den Küsten von Griechen-land und andern europäischen Ländern, vorzüglichhat mau ihn in England wild gefunden. Auchdie Rübe scheint einheimisch. Viele Pflanzen,d r-n Krank gegessen wird, viele eßbare Wurzelnwaren bei den Alten beliebt, werden seht aberuieyt mehr genossen, dafür essen wir andere, wel-che sie noch nicht kannten; viele können wir nachdem bloßen Namen oder der kurzen Beschreibungder Alten nicht mehr bestimmen, Ihre Kennt-niß ist zu dem Zwecke, wozu ich hier die Gemüs-pflanzen betrachte, weniger bedeutend.

Die Früchte der Obstbaume bedürfen keinerZubereitung um genossen zu werden, nicht einmaldes Kochens; der Mensch darf nur die Händeausstrecken und sie pflücken. Daher pflanzen dieMenschen, sobald sie feste Wohnsitze wählen, Obfl-bänme um ihre Hütten. Diese veredlen sich dannnicht allein von selbst durch öfteres Säen undPflanzen in dem ausgelockerten Erdboden, sondernes kommt auch ein höchst sinnreiches Mittel hin-zu, das Pfropfen und Aeugeln, ein Mittel, wel-ches wohl nicht der Zufall entdeckt hat, sonderndas Nachdenken, es möchten auch wohl Pflanzenauf Pflanzen wachsen, und vollkommner in demeinheimischen Boden, als in einem fremden. DieObst fruchte gehören also zu den ersten Nahrungs-mitteln, deren sich die Menschen bedienen.

Der Apfelbaum war auch den Alten seit

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