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1 (1821)
Entstehung
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231
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ältesten Schriften gedacht wird, andere hingegenkommen erst in den später» Schriften vor. Jenesind in der Regel aus einem unbekannten Vater-land?, und stehen in dieser Rücksicht dem Weizenund der Gerste gleich. Die Homerischen Heldenessen nichts als Fleisch, nur als Reiz zumTrinken tragt Hekamede dem alten Nestor Zwie-beln auf (H, X. 629). Fast alle Arten dieserGattung, deren wir uns zur Speise bedienen wa-ren den Alten bekannt, bis auf die Scharlottenund Schnittlauch, wenigstens laßt sich keine Stel-le in ihren Schriften auf diese deuten, aber auchvon allen jenen Arten ist die Heimat noch nichtgefunden. Sie gehören aber in einem gemäßig-tem Klima zu Hause, denn sie ertragen unserKlima sehr gut, öder sie sind von den Gebirgenwarmer Lander. Die kürbisartigen Gewächse wur-den ebenfalls schon früh gezogen, und Kürbiß,Gurken, Melonen lassen sich aus den Schriftender Alten herausfinden, aber ihre Heimat wissenwir nicht. Sie sind Pflanzen warmer Länder, dennsievertragen nicht den geringsten Frost, und Syrien,Arabien, die Länder am Ausflüsse des Euphrats undTigris oder auch des Indus können dafür in An-spruch genommen werden. Wassermelonen sollenüberall in der indischen Wüste wild wachsen*)aber gerade diese läßt sich aus den Schriften derAlten nicht herausfinden, Die Lactuke, ein altesKüchenkraut, ist ebenfalls noch nicht wild gefun-

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