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den homerischen Gesängen immerA<^o?ein Spelz tragendes Land, und die Römer nann-ten den Spelz kurz ksr, aäor, aäoreum, seinennäonen-nr, oder auch wohl meinen allein, wodurchdie Allgemeinheit dieses Getreides bezeichnet wird.Plinrns sagt deutlich, dieses Getreide sei das äl-teste Getreide bei den Römern gewesen (6. n.I.. IV. e. 8. Ich habe in der obenerwähntenAbhandlung zu beweisen gesucht, daß die griechi-schen Namen Esel«, und nichts als
Spelz bedeuten, daß zu verschiedenen Zeiten balddieser, bald jener allgemein wurde und die an-dern zur Bezeichnung von AMuren dienten; oftauch einer oder der andere ganz außer Gebrauchkam. Von der Heimat des Spelzes haben wirwenige Angaben. Am wichtigsten ist die Nach-richt des älter» Michaur, weicher den Spelz ei-nige Tagereisen nordwärts von Hamadan in Per-sien wild^ gefunden hat . Wenn auch die kurzeAngabe nicht allen .Zweifel hebt, so muß manLoch bedenken, daß Michaur ein ausgezeichneterPflauzenkeutter war, welcher Spelz von verwandten Graearten wohl unterscheiden konnte.
Aus den Uncersuchrmg-n über die Gersnerhellt, daß die gewöhnliche Gerste bei den Altendie Wintergerste oder sechszeilige Gerste (Hör-äenrn Irexasticknrn) war; dann folgte die zweizeilige oder große Gerste (Horüium äisricliuw) uniunsere gewöhnliche. vierzeilige Gerste (Hör<Z.Ei vulgare) wurde seltener gebauet, bei den Rö-mern vielleicht gar nicht. Es ist daher nicht un
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