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wie der englische Sommerweizen (spring ^vkeut).Sir Joseph kann nicht angeben, aus welcher Ge-gend der Halbinsel dieser Same kam; er kannauch nicht angeben, ob er von gebauetem öderwildem Weizen genommen wurde *),> und sogiebt uns diese Erfahrung keine bestimmten Auf-schlüsse über den wilden Weizen. Selbst - wennder Same von wilden Pflanzen genommen wäre,so könnte man dadurch doch nicht viel beweisen,weil es noch sehr zweifelhaft ist, ob der englischeSommerweizen nicht eine besondere Art ist, da ersich von dein gewöhnlichen Sommerweizen, nacheben desselben Naturforschers Angabe, bestimmtunterscheidet.
Aus allem diesen folgt also, daß uns dasVaterland des Weizens durchaus unbekannt sei.Es ist wahrscheinlich, daß er in Asien sich wildfand, und man mag derjenigen Nachricht Beifallgeben, welche durch Nebengründe bestätigt wird.Mir scheint es als ob man die Heimat des Wel-zens in die Nahe der Heimat des Spelzes ver-sehen müsse, da er mit diesem fast überall zugleichgebauet wird, und vielleicht fand er sich in höher«Gegenden desselben Landes wild, da er besser dieKalte erti'agt als Spelz.
Der Spelz (1'iiticnni Speitu undIllosi) ist ebenfalls ein uraltes Getreide^ ja etwurde in den ältesten Zeiten noch mehe gebauet,als der Weizen. Ein fruchtbares Land heißt LN
Iraiizacdiüus ok llis Ilni-UcMinral Sooisi^ 1. r,
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