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dor (1^. 1. c. 14.) worin Aegypten als das Va-terland des Weizens gerühmt wird. Srrabo ver-sichert*) eine dein Weizen ähnliche Pflanze, alsonicht Weizen selbst, wie Heyne gleichfalls schonerinnert, finde sich wild am Indus bei denMnsikanen. Babylonien soll, nach Berosus**).Weizen, Gerste und andere eßbare Pflanzen,wild hervorbringen, und Heyne zieht dieser Nach-richt besondere Beifall, ohne zu bedenken, daßhier dasselbe zutrifft, was er gegen den Kre-ter beim Diodor erinnert. Wenn auch diese Scellcdas Vaterland des Weizens richtig bezeichnenmag, so darf man ste doch nicht als Beweis be-trachten. Ueber den wilden Weizen in Sictlienführt man noch zwei Stellen als sehr wichtig an.In dem Buche von wunderbaren Dingen, welchesman Aristoteles gewöhnlich zuschreibt, heißt esfolgendermaßen: „An diesem Orte (um eine Holein Sicilien) soll sich Weizen finden, nicht demeinheimischen gleich, dessen sich die Einwohner be-dienen, auch nicht dem erngeführten, sondern voneigenthümlicher Größe. Hiedurch beweisen sie,daß bei ihnen zuerst der Weizen gewachsen sei,auch machen sie Ansprüche auf die Demeter, alseine einheimische Göttin« ***). Es ist klar, daßhier nicht von dem wirklichen Weizen, sondernvon einer Grasart, welche dem wirklichen Weizen
*) 6soAr. I.. iZ. x. 1017 ecl. tilüLLu-b-") L^ircoll. <ÜI»ronoAin>d. ^>. 2g,
*) Lä. ItscNinsnu, x. 167.
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