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einem dumpfen Hinbrüten oder dem Schlafe.Zwischen dem Jäger und dem Ackerbauer istder Zustand der Hirten in der Mitte; täglichekleine Geschäfte lassen die Thäcigkeit nicht ganzstocken, aber weniger anstrengend als die Ge-schäfte des Ackerbaues lassen sie Zeit genug denBlick auf die umgebende Natur zu werfen, zuforschen und zu betrachten. Der erste Hirtist einfrommer Abel. Aber feste Wohnsitze kann ernicht besitzen; haben seine Heerden die Gegendabgeweidet, so muß er andere Gegenden suchen,er hat Staaten, aber keine Städte. Er hängtnoch mehr vom Schicksal ab als der Ackerbauer.Dieser trotzt in seinen festen Häusern, hinter Wäl-len und Mauern andern Menschen und der Gottheit;er ist ein Kain, welcher den frommen Bruder tödtet.
Ueber die ältere Geschichte der Getreideartenso wie über die ältere Geschichte der Hülsensrüch-te, Futterkräuter und Gemüögewächse habe ich inden Abhandlungen der K.Preußischen Akademie derWissenschaften Jahrg. 1816 — 1617 und Jahrg.1816 — 1819 umständlich gehandelt, und verweisediejenigen meiner Leser, dahin, welche die genau-ern Untersuchungen über diesen Gegenstand ken-nen wollen. Hier kann nur von den Resultatendie Rede sein, welche Bezug auf die Heimat die-ser Pflanzen haben. Es fehlet noch sehr^ angenauen Nachforschungen über diesen Gegenstand,da die meisten Botaniker sehr leichtsinnig überdie Frage Weggehen, ob etwas in einer Gegendursprünglich wild oder erst verwildert sei.