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welches in ganz Indien und Persien, in Arabienund dem östlichen Afrika als HauSthier gehaltenwird. Es ist der Zebu oder kleine Buckelochse,gewöhnlich kleiner als der gemeine Ochse, vielschneller und gewandter, leicht zum Reiten undFahren abzurichten, mit einem Höcker auf denSchultern. Viele Naturforscher halten ihn füreine Abänderung des gemeinen Ochsen, und seininnerer Bau stimmt damit sehr überein, aberGröße, Höcker und Stimme sind verschieden; ergrunzt nur und brüllt nicht. Schon in den frü-hesten Zeiten war er eilt Hausthier, denn erkommt in den Zügen der Völkerschaften auf denRuinen von Persepolis dargestellt vor. Und dochunterscheidet die alte Sprache dieses Thier durch-aus nicht von dem gemeinen Ochsen. Im San-skrit und im Persischen heißt die Kuh Aun, ausdem Arabischen tsuur ist ruuims und Stier gewor-den. Dieses Thier verbreitete sich niemals inkalte Lander. Dem Hindus ist es heilig, undFranz Paullinuö sah einen Ochsen dieser Art aneinem Feste durch die Straßen führen, wie vor-mals der Ochse Apis bei den Aegypeern *). DerApisochse war indessen kein Buckelochse; der auf-merksame Herodot würde dieses ohne Zweifel be-merkt haben, überhaupt müssen die Ochsen deralten Aegypter den griechischen ähnlich gewesensein, weil nirgends ein Unterschied angemerkt wird.Von dem Vaterlande dieser Buckelochsen haben
sux Inät-s i^L.