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siimmter, und überall mußten die Verhaltnißwör-ter ängstlich eingeschoben werden, deren die for-menreiche Grundsprache leicht entbehren konnte.Sogar die neugriechische Sprache hac den Druckdes herrschenden germanischen Stammes erfahren,so sehr sich auch das Volk der Griechen ihm zuentziehen suchte, sie mußten das Hülfswort ha-ben von den Germanen aufnehmen, und
mit den Beugungen des Zeitwortes verknüpft, anwenden. Ein gleiches sehen wir auch in denslavischen Sprachen, wo der Gebrauch des Hülfs-wortes, Sein, sich eingedrangt hat. Alle europäi-sche Sprachen, welche die große Völkerwanderun-gen überlebten, bekamen von den germanischenVölkern den Eindruck des Eroberers.
Die germanische Sprache ist eine Tochter derpersischen. Die Uebereinstimmung vieler Wörterund zwar der Wörter des gemeinen Lebens zeigtdieses, und aus der Menge mögen nur einige^ Beispiele hier stehen. Leckrer besser, wovon diepersische Sprache noch das Stammwort dekr, guthat, ekrer über, er aus, erklirr aus ihnen, enrrrrnund, erräer in darin, 1,-uk böse (englisch krack), lrer-äerr tragen (plattdeutsch bören daher die Bürde),anrirrielccerr mischen, arviketerr wiegen, kresceirund im Imperativ kreirck binden, ckoketk,er Tochter,äer das Thor, ckeriäeir zerreißen(terrieten platt-deutsch), senke schwer (senken), xarr Ochse Kuh,keercleil machen (schwedisch gora), tzirik'cerr greifen,kep Lippe, IMIN Name, nerrk nächst und viele an-dere mehr. Die Beugung des Hülfsworces Sein,