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1 (1821)
Entstehung
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griechischen als mit der russischen gemein har, sindvön Alcer, Fr. Paulinus u. a. m. verzeichnet wor-den. Es ist also kein Zweifel, daß die Sanskricsprachemit der griechischen, lateinischen, russischen zu einemStamme gehört, es ist aber auch kein Zweifel, daßsie zu )euen in den Verhältnissen einer Mutter zuTöchtern steht, da man in ihr vieles findet, wodurchsich jede dieser Sprachen von den beiden andernauszeichnet.

Ist aber die Sanskritsprache die älteste be-kannte ihres Stammes? Es scheint nicht so.Wir haben noch eine ältere Sprache, von dersie abzustammen scheint, die Zeudsprache. Siehat nicht allein viele Wörter mit dem Sanskritgemein') sondern auch im Bane sehr viele Aehn-lichkeit mit der lehtern Sprache. Sie setzt ebenso zusammen in lange Wörter, als diese; sie hatviele Beugungen des Nennwortes; der Accnsativkommt mic dem Nominativ überein, oder hat denKennbuchstaben m, die Personenwörter (Prono-mina) gleichen den sanskritischen; das Hauptwortder Sprache, ist, heißt in Zend ami, oder w-ne,oder ascliti; die Zeitwörter haben viele Beugun-gen, und das Vorgesetzte a verneint wie im San-skrit. Wenn nun aber Sanskrit und Zend zudemselben Stamme gehören, so läßt sich wohl dar-thun, daß Zend älter sei. Diese Sprache trenntdurch eine Menge von Selbstlantern die Wörter

*) Kkukerö Anhang zum Zn,d Avesia Tn 2. Th. 2S. 12. folg.