als neo ich nahe) in der gegenwärtigen Zeit, NA.1i^u?i, nalivacli; piaeter. i. anakivanr, analiva8,analival; pnaet. 2 .iiarial>a, irk>bi8ta, narialra; praei..Z.aiiatsain, anutsi, anat?il; kuteei'. i. iialctasnri.nAli-tn-i, luelcta; keetnr. 2 . anatsvarir, anatsz-a, aieai.8^-al; krer. z. nats^ami, nat5^asi, nasvacii; p»ai riech,in den drei Geschlechtern nalr^ancli, na-
Iival; inliniti^ oder 8rrpiinnn Iialctnm. Hier kom-men Aehnlichkeiten mit allen oben genannten Spra-chen vor. In der ersten vergangenen Zeit ist daslateinische ain, wie ircrbam, in der zweiten ist ne-visli, das partioipinm sirpinuin bat ganz lateini-sche Endung. Mit dem Griechischem stimmt derVorgesetzte Selbstlauter in der ersten vergangenenZeit (das Augment) und der wiederholte ersteBuchstabe in der zweiten vergangenen Zeit überein.Die russische Sprache und ihre Schwestern sindNicht reich an Zeitbestimmungen; sie machen die ver-gangene Zeit ans dem Participium und dieses endigtsich auf al wie im Sanskrit. Die Zeitbestimmungendes Passivs sind im Sanskrit: pink?. nalivme,
i. naliz-ata, ^raer. 2. iiekie, peaet z. aiuiiü
u. s. w. worin ebenfalls große Aehnlichkeiten be-sonders mit den Participien der lateinischen Spra-che liegen. Auffallend ist auch im Sanskrit dasVorgesetzte verneinende a der Griechen. Alle dieseAehnlichkeiten werden noch mehr anffallen, wennman den ganz verschiedenen Ban eines Zeitwor-tes aus einer andern Sprache, z. B, ans einersemitischen vergleicht. Sehr viele Wörter, welchedie Sanskritsprache sowohl mit der lateinischen und