Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
165
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mit dem Ursprünge der Sprache so zusammen-hängt, daß wohl kein Volk es von dem andernborgt. Das russische 1n61, er war, kommt inkeiner der genannten Sprachen mehr vor, außerim Sanskrit, wo -66n.6 ebenfalls, war, bedeutet;auch hat diese Form für beide Sprachen noch an-dere Abänderungen in den verschiedenen Zeitbe-stimmungen. Die Uebereinstimmung der San-skritsprache mit dem Lateinischen, Russischen undGriechischen sowohl in der Beugung der Zeit-wörter als der Wörter selbst, zeigen folgendeBeispiele. ,4.6ini, a6s1, attl, mlrna, atU.a, a6aii-6.1 (sanskr.) ich esse u. s. w.; die alte grie-chische Form beim Homer; e6e>, «61s, «61t oderesd, erllrnus, estls, «6nne (lat.); jem, jsseUjesv, ch66n, jocblts, ch6iae (rust.). Oa6ain1,6atta. 6a6at1, 6a6nia, clmlikl, 6a6an61 (sanskr.)ich gebe u. s. w.;

oder in einer anderil Form(gr.); 6o, 6as, 6ar, 6amns, 6at1s, 6ane(lat.); 6ach, 6chescU, 6ajee, 6ajtzm, 6aj6te, 6a-chr (russ.). Die griechische Endigung der Zeit-wörter in der ersten Person der gegenwärtigenZeit in ^ ist -ebenfalls im Sanskrir, da hingegendie anderen Sprachen, auch selbst die griechische,das ua1 in ein o verwandelt haben. Nur in ei-ner Schwester der russischen Sprache, der 'pol-nischen, ist das Kennzeichen m in der erstenPerson gebliebem Auch aus den Zeitbestimmun-gen geht eine bedeutende Uebereinstimmung hervor.So imlLA-rinl. ich binde, (^vielleicht dasselbe Wort