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Die Personenwörter haben auffallende Ähn-lichkeiten; als: akamich (sanskr.), wird schärfer ge-sprochen 6Fo (lat.), ^a (russ.); daraus wirdverändert ina (sanskr.), so wie milri (lat.),(gr.) vavaur (sanskr.) und daraus na (sanskr.),nv8 (lat.), nas (russ.), no im Dual der Griechen;rvani (sanskr.) du, rn (lat.), rv (gr.), tni(russ.);vn^ain (sanskr.) ihr und davon va (sanskr.), vos(lat.), vas (russ.); 8a (sanskr.) er, derselbe, se^(russ.) und davon ram (sanskr.) denselben, wu(gr.) talonr (lat.), etot era 6to (russ.), b'n IcaIcini (sanskr.), Hnoä (lat.). Das SaN-
skritwort asrnan uns, hat sich im Griechischenrchrh erhalten, so wie vnselnnan, ihr, in stu«;.Auch die Zahlwörter kommen im Sanskrit, imLateinischen, Griechischen, Russischen sehr über-ein, da hingegen die semitischen Zahlwörter schonsehr abweichen, bis auf Sechs, welches in ihneneinen ähnlichen.Laut hat.
Die Zeitwörter sind im Sanskrit nach vie-len Bestimmungen ausgebildek, besonders der Zeit,da hingegen in semitischen Sprachen nur zweisehr unbestimmte Zeiten angedeutet werden, auchfehlt es nicht an andern Bestimmungen. Dielateinische und griechische Sprache sind darin demSanskrit ähnlich. Auffallend ist die Ueberein-stimmung in dem Hülfsworte Sein: asuü, a5i,asri, 8NM, Lta, sanei. (sanskr.); 81I.IH, 63, 6Lt,SUMN3, esris, 8Unr (lat.); r?-/,
«cri (gr.); se8ni, je8i, chst, s68im.ii, je^re»8u.r (russ.), und zwar in einem Worte, welches