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sativ) der einfachen Zahl im Sanskrit die der lwteinischen Sprache eigenthümliche Endung in nnale putra der Sohn, pmtram den Sohn, welä^esin die griechische Sprache überhaupt in n verwan-delt. Der dritte Fall (Dativ) wird im Sanskritdurch va und 6 gebildet, wie pntrava dem Sohn,oder von I<artr der Schöpfer (creator) üartredem Schöpfer, so wie auch im Lateinischen/ Grie-chischen, Russischen nur ein Selbstlauter diesenFall bezeichnet. Der zweite Fall (Genitiv) wird imSanskrit durch das angehängte szm gemacht von demPersonenworte, sya derselbe, z. B. ^ntras^a desSohnes; sehr oft wird aber nur der Selbstlautergeändert, wie lmrtn des Schöpfers. So ist auchim Lateinischen und Griechischen das s als Zeichendes Genitivö geblieben, das va weggeworfen, in-dem in ändern Fällen nur der Selbstlauter geän-dert wird; im Russischen hat man s weggeworfenund statt allen Beiwörrern AO angehangc, übri-gens auch oft nur den Selbstlauter geändert. Inder Mehrzahl kommt im zweiten Falle das aus-gezeichnete na der Lateiner vor, pntranam derSöhne, auch ist im dritten Falle das 1> der La-teiner noch vorhanden, welches die andern Sprä-chen weggeworfen haben. Die Sanskritsprachehat noch drei Falle, wovon nur im Russischender Instrumentalis übrig ist, bezeichnet durch einm ober einen Selbstlauter, iM Sanskrit durchena oder einen Selbstlauter. Daß in allen ge-schlechtslosen Wörtern Nominativ und Accusativgleich sind, gilt von allen vier Sprachen«
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