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1 (1821)
Entstehung
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Mann, als Güte Mann, auch ist kein Unterschiedzwischen Zeitwörtern und Sachwörtern, indem z.B. Lieben und Liebe ein Wort ist. Kein Worthat eine Beugung, weder ein Zeitwort noch einSachwert; die Beugungen werden durch Zwi-schenwörter erseht. Personenwörter hat die Spra-che, aber viele derselben haben noch eine sehrmannichfaltige Bedeutung.

Die sinesische Sprache steht im Baue derUrsprache am nächsten, nicht in den Worten. Esist wahrscheinlich, daß die Ursprache auö einsilbi-gen Worten bestand, weil Alles in der Naturvom Einfachen anfangt, aber es ist nicht wahr-scheinlich, daß alle Wörter sich mit einem Selbst-lauter oder einem Nasentone endigten, mit einemMitlauter anfingen. Der weichliche Mund desSinesen ließ nach und nach die harten Mitlau-ter am Ende des Wortes weg, die wir noch ineiner verwandten Sprache der tibetanischen fin-den. E§ fehlen der sinesischen Sprache mancheBuchstaben, welche wahrscheinlich erst mit derZeit, so wie sich die Sprache milderte, weggelas-sen wurden.

Wir sehen hier eine Sprache, welche schonin ihrer frühesten Bildung, als sie noch in einergroßen Einfachheit war, Festigkeit und Bestimmt-heit erhielt. Wir schließen daraus auf eine frü-he Bildung des Volkes zur Gesellschaft und zumStaate, wodurch die Sprache in ihrem Zustandebeharren blieb und gleichsam erstarrte. DiesesBeharren ist Eigenthümlichkeit des sineslschen