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wie durch ihn schon die Gestalt im Ganzen fürkünftige Zeugungen bestimmt ist, so roerden mires wohl anerkennen müssen, daß hier das Gestri-ge mir dem Körperlichen zusammmrfallt.
Geht man auf den Ursprung der Wörter zu-rück, so findet inan, daß ein Merkmal durch einWort ausgedrückt wird, und daß dieses Merkmalfür das Ganze im menschlichen Gemüthe ausrritt.Zuweilen ist dieses Merkmal noch im Worte nach-zuweisen, z. B. in dem Worte Licht, wo dasWork leicht ohne Zweifel zum Grunde liegt; zu-weilen aber ist das Wort so verändert, daß mannur mit Mühe dieses Merkmal trifft, oder esauch wohl vergeblich sucht. Das Wort drücktdurch seinen Klang eine Ähnlichkeit mit der Ei-genschaft aus, welche sich als Merkmal für dasGanze stellte, und es zeigt sich hier' eine Tiefedes menschlichen Geistes zu den Gründen derDinge zurückzukehren, der wir unsere Bewunde-rung nicht versagen dürfen. Denn in jenen Grün-den vereint sich das Entfernte und Verschiedene,wie sich hier Klang und Eigenschaft vereinen.Das Aufsuchen dieser Entfernten Ähnlichkeiten,um den Ton den Merkmalen gleichzumachen, istkein kindisches Spiel, sondern ein Bestreben derNatur, welches sich in diesem Spiele deutlich zeigt.Auch haben Sprachforscher eine solcheAhnlichkeitin den Grundwörtern sehr verschiedener Sprachengezeigt, daß man den Gedanken, als sei hier al-les willkürlich, durchaus aufgeben, und eine Ge-setzmäßigkeit in der Erfindung und Bestimmung