Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
138
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az3

ar: nie wieder zu ihrrr Urart zurück, wofern kei-ne Vermischung mit derselben vorgeht.

Es ist sehr wahrscheinlich, daß die Auswan-derung liS Negerstanunes die erste war, und inden frühesten Zeiten geschah. Allenthalben sinddie Negervölker in das Innere der Inseln ver-drängt, wo sie wohnen ; sie haben sich in die dik-ken Wälder undr Gebirge vor den später» An-kömmlingen geflüchtet, so daß sie den Europäernwenig bekannt sind. Nur auf einzelnen kleinenInseln haben sie sich so erhalten, daß sie nochdas ganze Land besitzen. Hierauf folgte die Ver-breitung des mongolischen Stammes; überall hatdieser die Küsten eingenommen, und die frühemBewohner zurückgedrängt; er hat sich bis auf dasinnere Gebirge nach allen Inseln des indischenOceans Verbreiter; eben so ist er nach Hinteriu-dien vorgebrungen, wo auch Urvölker sich nachden innern Gebirgen flüchteten, und endlich hater das ganze östliche Asien bis weit in das In-nere des Landes besetzt. Die Tibetaner in derMitte des Landes sind Mongolen. Wahrschein-lich gehörte auch Vorderindien meist Völkern die-ses Stammes. Buchanan (Francis Hamilton)zeigt im Anfänge seiner Beschreibung von Nepal(I^onäair 1819.), daß die Urbewohner mongoli-schen Stammes waren, und aus der Beschreibung,welche Shaw in den ^Lsiatio l^esearekies (V. ch)von den Völkern bei Rajamahala im Gebirgemacht, erhellt, daß sie zu dem mongolischen Stam-me gehören. Sie flüchteten sich wahrscheinlich