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ker aus einzelnen Paaren entstanden sein mögen.Eigen, hümlichkeit der Gestalt und der Sinnesartsondercen den Einzelnen vom Haufen, wie wirschon bei den gesellschaftlich lebenden Thicren ei-nige antreffen, welche die Heerde verlachen, undallein umher streifen. Dieser Vermuthung kommtdie Geschichte zu Hülfe, welche ganz deutlich er-zählt, wie Volker von einem Stammvater entstan-den sind, und wenn die Urkunden zuweilen auchdichterisch den Stammvater für das ganze Volksehen, so hebt doch dieses die Behauptung nichtauf, daß von einem Vater ganze Geschlechterentstanden. Die nomadischen Völker, die Kalmy-ken und Araber wohnen noch immer familienweisezusammen, und die kleinen Völkerschaftei; dieserNationen stehen ganz in dem Verhältnisse vonFamilien zu einander. War nun der Stammva-ter durch eine besondere Anlage der Form oderder Gesinnung auch nur wenig ausgezeichnet, sovermehrte sich dieses immer mehr und mehr, in-dem die Familie zuerst, später das Volk für sichblieb, und sich nicht mit anderen vermischte. Die-selbe Anlage, gering im Einzelnen, wurde durchdie Verbindung der Menschen mir einander inden fortgesetzten Zeugungen immer größer undnach und nach entwickelte sie sich zur völligen Ab-art. So entstehen unter unfern Augen Abarcenvon Thieren, deren Stamm sich endlich nichtmehr erkennen laßt, und der Canarienvogel un-serer Zimmer gleicht im Gefieder gar nicht denCanarzenvögeln der Wildniß. Auch kehrt die Ab-