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in den Mitteln, deren sich die Natur bedienenmusire, um die thierrscheu Formen menschlicher zumachen. Der vorgezogene Mund des Negers, inwelchem das Thierische der Menschheit besondershervorstrebt, konnte nur auf eine doppelte Weiseznrnckgedrangt werden. Es traten entweder dieThcile nach der Lange des Gesichts hervor, odernach der Breite. Jenes ist in der Bildung desEuropäers geschehen, dessen Stirn und Kinn her-vortreten^ und zwar in der Gestalt am meistenhervvrcreren, welche wir für die rein menschlichehalten müssen. Dieses, die Ausdehnung nach derBreite, finden wir in der Gesichtsbildung derMongolen, wo die seitwärts vorspringenden Ba-chcntnochen dem Gesichte seinen eigenthümlichenChara^er geben. Aber auf diesem Wege kanndie Nanir sich nicht so sehr von dem Thierischenentfernen, als auf dem ersten; denn diese Entfer-nung geschieht nur mittelbar dadurch, daß dieUnteckinnlade hinab und eben deßwegen das Kinnvorwärts gedrängt wird, so wie daß die Stirn indie Höhe und eben deßwegen heraustritt. Wen»wir also diejenige menschliche Form für die schön-ste halten, welche sich am weitesten von der tbie-rischen entfernt, ohne jedoch den Charakter dermenschlichen Gestalt überhaupt zu verläugneu, somüssen wir den Preis der Schönheit dem Euro-päer zuerkennen, worauf dann der Mongole undzuletzt der Neger folgen würde.
Es führt uns die Verbreitung der Völkerschon an sich auf die VeriMthung, daß viele Völ-