dienenden Amerikaner, die dumpfe Unempfindlich-keit des erstern und die weichliche Zartheit desandern, die Kraft des erstern und die Hingebungdes andern, so lange sich nicht Verzweiflung sei-nerbemächtigt, haben sich den Beobachtern aufge-drungen. Auch aus der Verbreitung geht die-ser Gegensatz hervor. Der Neger hat sich kaumund nur in einzelnen gleichsam verlornen Scha-ren zwischen den Wendekreisen verbreitet, derMongole liebt, das Meer und schweift von In-sel zu Insel weit umher. Noch jetzt bleiben dieNegervölker in ihren Sitzen ruhig eingeschlossen,da hingegen Chinesen und Malayen überall imindischen Meere herumschwärmen, und sich baldhier bald dort ansiedeln. Doch sind sie beständigihren Sitten und Gewohnheiten treu geblieben,und der Chinese aus Java ist wenig von demChinesen zu Cantpn verschieden. Zwischen diesebeiden Gegensätze tritt der Europäer vereinigend«hin. Ueberall hat er dieses vermittelnde Wesenbeibehalten, und sich dadurch eine Mannigfaltigkeiterworben, wie wir sie bei andern Völkern nichtfinden. Aber er will nicht allein die Unterschiededer Menschheit vereinigen, er will sie vertilgen,wenn er «uf keinem andern Wege'sie aufhebenkann. In seinem Innern kämpft er mit den Mowgolen und Negern, welche sich dort auch ankündigen,äußerlich drängt er gegen sie vor und schmälertihnen unaufhörlich das Land, welches sie besitzen.
Die Art, wie aus der Negergestalt die bei-den andern Gestalten hervorgegangen sind, liegt