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Umständlich hat Cuvier dasselbe in dem oben an-geführten Werke über die fossiilen Knochen ge-zeigt. Die von Spallanzani, zuversichtlich, fürMenschengebeine angegebenen Knochen von Ceri-go, so wie die oryktognostisch und geognostischvöllig ähnlichen, von Gibraltar und der Küste vonDalmatien haben beide Beobachter für nichts we-niger als Menschenknochen erklärt. Doch machtenachher das versteinerte Menschengerippe, welchesAdmiral Cochrane von Guadeloupe nach Englandbrachte, großes Aufsehen *). Es ist ein ziemlichwohl erhaltenes Gerippe, doch ohne Kopf undrechten Arm, indessen, wie alle Knochen deutlichzeigen, ohne Zweifel von einem Menschen.- Der-gleichen Gerippe sollen auf Guadaloupe nicht sel-ten Vorkommen, und von den Einwohnern Galibigenannt werden; eine veränderte Aussprache desWortes Caribi, womit die alten Bewohner jenerInseln bezeichnet wurden. Man darf nnr einenBlick auf den Kalkstein werfen, worin das Ge-rippe liegt, um überzeugt zu sein, daß dieser Kalk-stein zu den neuesten Bildungen gehöre, und zwarzu solchen, wie sie noch jetzt durch den Absatzkalkartiger Gewässer entstehen können und wirk-lich entstehen. Das grobkörnige, lockere Gefügedesselben ist von einer Art, wie man es nie un-ter den alten Kalksteinen findet. Die Stückevon zertrümmerten Korallen in demselben sind sowenig kenntlich, daß man keinen Grund hat.
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