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1 (1821)
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düngen hindurch unverändert erhielten. Endlichkönnte man gewisse Bildungen relativ alt nennen,z. B' die Belemniten, vielleicht die ersten Ge-schöpfe ihres Zeitalters, so wie die Orthoceratitendie ersten Geschöpfe eines altern Zeitraum e waren,und so möchte man die Sonderbarkeit ihrer Formauf das allgemeine Gesetz bringen, daß alle Ge-stalten von der Bildung eines Landes an, einegewisse Reihe von Veränderungen schneller oderlangsamer durchlaufen. So scheint Australien einjüngeres Land als die übrigen Welttheile, und sei-ne Bildungen haben auch größtentheils die Kenn-zeichen einer jugendlichen Natur, und in ihrenUebertreibungen sowohl als in ihrer Unbestimmt-heit den Charakter der Urwelt.

Es ist eine sehr wichtige Frage, ob die Ver-steinerungen und Ueberreste organischer Körpervon solchen Thieren und Pflanzen herrühren, wel-che nur in warmen Ländern leben konnten, wiesie jetzt zwischen den Wendekreisen oder in derNähe derselben liegen. Der Anschein ist sehr da-für. Elephanten- und Nasehornknochen unter derErde im hohen Norden, Palmen und baumartigeFarrnkräuter in Abdrücken unter hohen Breiten-graden scheinen dieses zu beweisen, und einegroße Veränderung der Witterung auf der Erdeanzuzeigen. Aber dieser Beweis ist nicht voll-ständig. Schon oben ist bemerkt worden, daßdie Arten dieser organischen Wesen in der Ur-welt verschieden sind von den jetzigen, und so wiesich jetzt eine Ochsenart unter dem 70° N. B. in

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