im altern Flöhkalkstein, dagegen bemerkt manversteinerte Kegelschnecken und PorzellanschneckensLoni, Lvxiaeae), von welchen Gattungen die Adken in unfern Meeren sehr häufig sind, seltenunter den Versteinerungen und nur in den ober»neuern Lagern. Doch steigen alle Formen zu denneuesten Schichten herauf; so findet man beiSternberg im Mecklenburgischen Ammoniten mitPorzellanschnecken und Kegelschnecken in einemGestein verbunden, alte Bildungen mit neuerngemengt. Umgekehrt steigen neue- Bildungen zuLen ältesten Schichten hinauf; die Korallen imUebergangökalkstein weichen von den jetzigen nichtauffallend ab, und den Fungiten ähnliche Gestal-ten kommen im Blankenburger Marmor und an-dern dergleichen älter« Lagern vor. Die Bildungder Belemniten ist von den neuern Bildungennoch abweichender, als die Bildung der Ortho-ceratiten und doch finden sich jene in der Kreide,diese im Uebergangökalkstein, jene in einem vieljüngeren Lager, als diese. Gewisse Formen ha-ben sich also nur in den neuern Zeiten verloren,andre sind beständiger geblieben, und es giebkin dieser Rücksicht verschiedene Stufen, indem ei-nige sich bis zu den neuesten Zeiten erhalten, an-dere früher aufgehört haben. Wiederum sind an-dern Formen später» Ursprungs; sie sind erst inspätern Zeiten entstanden, oder haben sich auöaltern Gestalten später entwickelt, welchen mandaher eine geringere Beständigkeit zuschreiben muß,als jenen, welche sich durch eine Reihe von Bil-
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