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1 (1821)
Entstehung
Seite
65
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Knochen unbekannter Elephanten zugleich ',vor.Am häufigsten find Hirschknochen, auch, dochseltner, Rehknochen, welche sich von den Knochender noch lebenden Arten nicht unterscheiden lassen.Liegen dis Knochen in den obersten Schichten,wie die Schweineknochen, oder die Knochen vonafrikanischen und asiatischen Elephanten, welcheman bei Brentfort in England gefunden, sobleibt man ungewiß, ob diese Knochen nicht inden neuesten Zeiten unter die Erde kamen, undalso nicht zur Vorwelt gehörten. Ueberhaupt sinddiese Granzen schwer zu bezeichnen, und so wieder Uebergang in der ganzen Natur unmcrklichist, so ging auch die Vorwelt zur neuern Zeitunmerklich über. Die verschütteten Ueberreste or-ganischer Körper in dcn Torfmooren und Süm-pfen gehören fast alle zu bekannten Arten. Dochkommen auch zweifelhafte vor, z. B. die Ochsen-köpfe den jetzigen ganz ähnlich, nur viel größer,weiche man in einigen Gegenden von Europa,auch zu Offleben bei Schöningen im Braun-schweigischen gefunden hat. Es scheinen Torf-moore und Sümpfej sich aus der neuern in dieVorwelt hinüber erstreckt zu haben.

Die Behauptung, daß in den untern undaltern Lagern gerade die Versteinerungen am häu-figsten sind, welche nicht mehr unter den Leben-digen Vorkommen, ist allerdings in gewisser Rück-sicht wahr. Die Orthoceratiten finden sich amhäufigsten in dem schwedischen Uebergangskalkstcin,die Ammoniten, Terebratuliten und Gryphiten

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