Druckschrift 
1 (1821)
Entstehung
Seite
49
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bemerkt, bei weitem nicht so lang und spitz zu,^ und die Form der einzelnen Blättchen ist nicht^ allein kürzer, sondern auch stumpfer, und hat einenrundlichen Umriß, statt des einerseits eiugebo-genen der jetzigen Pflanze. Noch weniger gleichtFig. 9. Tas. 6. diesem Farrn. So flnde ich auch garA wenig Ähnlichkeit zwischen Fig. 16. Tas. 9. undA I-'ilix lenüua. An Fig. 7. Tas. /s. ist

die Verschiedenheit der Blätter ganz anders, als anahuilina, und so auch die Gestalt derBlät-ter von Fig. 8. Tas. Z. Eine Bemerkung fälltsogleich auf, wenn man die Abbildungen diesesWerkes besteht: dieBlattstiele der dort abgebildetenFarrn sind verhältuißmäßig viel dicker, als anden Farrnkräutern der jetzigen Schöpfung. SelbstA> die Blätter der baumartigen Farrn in warmen Län-dern laufen viel zarter zu, und wo die Blättchensitzen, sind die Stiele viel dünner als an jenen Ab-'F drücken. In der großen Sammlung von Fossilien derhiesigen Universität, so wie in der Sammlung derE Gesellschaft naturforschender Freunde habe ich kei-neu Abdruck von einem Farrnkraute gefunden, derÄ sich zu irgend einem bekannten hätte bringen las-sen. Einmal glaubte ich ,4.spicliurn uni tun 1 unterH den Abdrücken gefunden zu haben, aber eine ge°H nauere Betra6)tung zeigte eine ganz verschiedene^ Richtung der Nerven. Sonderbare Formen, wieM LcliiLaea, ckleiriiouitift, einige ^.splenia und ^cnos-D rialia unter den jetzigen sind mir unter den VerW sieinerten nicht vorgekommen.

H Die neuern Abdrücke von Blättern, z. B.W D