Wahrscheinlichkeit entblößt, daß ich mich dabeinicht aufhalten mag«
Wie nun Holz sich in eine solche Kole ver-wandeln kann, ist schwer zu sagen« Schon längsthabe ich mit dieser Veränderung die merkwürdigeVeränderung der thierischen Körper in Wallrath,wenn sie lange Zeit unter Wasser liegen, vergli-chen. Einen ähnlichen Gedanken äußert Parkin-son*) Bei der großen Verwandlung ist es nichtmöglich ;u sagen, von welcher Holzart die Stein-kolen entstanden sein mögen, so wie cs dennüberhaupt sehr schwer ist, aus dem Holze alleinauf die Art zu schließen. Das jüngere, bitumi-nöse Holz hat Jahrringe, gehört also zu den Di-cotyledonen. Nur die Früchte und Pfianzenab-drücke neben den Steinkolen, erlauben einigeSchlüffe, wovon unten die Rede sein wird.
Man hat einzelne Bäume zwischen den Stein-kolenschichten gefunden, aufrecht, als waren siedort gewurzelt. Doch konnten sie durch die Flu-ten zufällig aufrecht gestellt sein. Wahrscheinlichist es jedoch, daß ein Baum von anderer Art,als diejenigen, welche das Lager bildeten, zufälligunter die letztem kam.
Das, versteinerte Holz, sehr oft ganz in Kie-selerde verwandelt, nicht selten in Kalk, und zu-weilen mit Quarzkörnern angefüllt, scheint jün-gern Ursprungs, und dem aufgeschwemmten Landeanzugehören. Es findet sich meistens in einer
*) It,ein.g.ins 1 , i. P. -112,