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1 (1821)
Entstehung
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mit den Grundsiachen auf einander passen *).Außer diesen bemerkt man ferner, daß unter denVersteinerungen gerade die Arten von solchen Gat-tungen am häufigsten Vorkommen, und in dergrößten Verschiedenheit, welche sich unter den le-benden nicht nur überhaupt selten, sondern nurin wenigen Arten sich finden. Die durchbohrteMuschel (bc-ic-1,1 utnla) ist äußerst häufig und in vie-len Arten unter den Versteinerungen, selten undin wenigen Arten in den jetzigen Meeren. Ebenso findet man mehrere Arten der Habichtsmuschelpltitc-s) häufig versteinert, unter den Lebendenkommt nur eine Art vor. Mehrere fossile Artender Gattung waren lange bekannt ge-

wesen, als Peron die 1. nmr»aiitacea noch le-bend auf Kapik. King'ö Insel an der Küste vonNeuholland entdeckte. Damit man aber nicht zugroße Hoffnung auf Neuholland setze, dort dieversteinerten Formen zu finden, steht jener Gat-tung eine andere zur Seite, wovon

eine versteinerte Art iir Parma und eine leben-dige im Mittelländischen Meere an der Küste vonSpanien vorkommc. Diese Verschiedenheit in

den Formen der Urwelt und der jetzigen Weltdeutet auf eine Verschiedenheit der Vildungsge-setze, deren genauere Bestimmung erst aus einergeuauern Untersuchung der Versteinerungen her-vorgehen kann. In den vielkammrigen Schnek-ken bildet der vom Körper ausgestoßene Theil

*) Osscri^it. < 1 , ^>l. n. ss^de, d'Ortbocsiatit. t. 12. iz.