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1 (1821)
Entstehung
Seite
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Unter der großen Menge von versteinerten Schnek-ken, welche Brocchi aus den oberitalischen Hü-geln beschrieben, ist bei weitem der größte Theilnicht zu jetzt lebenden Arten zu bringen ch. Unddoch gehören beide Formationen zu den neuerenwo die Ähnlichkeit mit den jetztlebenden noch grö-ßer ist, als in den altern Bildungen.

Die Muscheln verhalten stich doch schon aufeine andere Weise. Zwar ist die Verschiedenheitvon den jetztlebenden Muscheln lange nicht sogroß, als wir sie unter den vielkammrigen Schnek-kcn antreffcn, aber doch finden wir einige Gat-rungen, wovon unter den lebenden keine Spurvorkommt. Hieher gehört die Pantoffelmuschel,welche zuerst von Hüpsch im Jülichschen entdeckte,eine dicke Muschel, deren größere Schale die Ge-stalt eines Pantoffels hat, die andere hingegenviel kleiner und flacher ist. Ferner die dicke Mu-schel mit sehr ungleichen Schalen, wovon die klei-nere inwendig fast wie ein Menschenohr aussieht,die größere gcschnabelt ist mit einem auögezeich.net starke!! Schlosse, aus dem Berge Salcvc beiGenf '"). Endlich die Muscheln aus den Pyre-näen, von Lapeiroufe beschrieben, aus einem spit-zen und flachen holen Kegel zusammengesetzt, die

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