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sich organisch krystaklisch aus, und gehört jo derVorwelt an, indem in den einkammrigen Schnek»ken schon das Bestreben der Natur sich offenbart,den ausgestoßenen Theil dem Organismus wiedereinzuverleiben.
Ein ähnliches Verhältniß findet auch zwischenden versteinerten und lebenden Seeigeln (Laliini)Statt. Zu den gemeinsten Versteinerungen ge.hört ein Echinit aus einer Gattung, (LrissrisM,iI1.), welche sich noch in mehreru Arten unterden Versteinerungen, nur in einer einzigen unterden jetzigen Meeren findet. Eine andere Gattungoder Untergattung (LcUinoL»r/s I4,esic.) kommtallein unter den Versteinerungen, nicht in denjetzigen Meeren vor. Dagegen sind diesri Liäoies viel häufiger und mannigfaltiger inden jetzigen Meeren, als unter den Versteinerun-gen. Die häufig versteinerten Seeigelstacheln zei-gen die Mannigfaltigkeit und Menge dieser Thierein der Vorwelt. Einige derselben, die olivenför-migen oder sogenannten Iudensteine haben eineso abweichende Form von den bekannten, daßman zweifeln konnte, ob sie wirklich Seeigelsta-cheln sein möchten, bis man dergleichen in Verbin-dung mit Echinitenschalen versteinert fand ").Die sogenannten Echinitenstachelu, welche, wiedie Belemniten, inwendig stralig sind, bleibenzweifelhafte Körper.
*) Abbildungen s. in Andren Briefen aus der SchweizS. 26g. 14. k. cl.
1'nrliiiison's OrAaino Uemnins. 1. Z. ted. 4- 2 l.