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1 (1821)
Entstehung
Seite
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waren. Gewöhnlich findet inan die versteinertenSeeigelstacheln nicht inwendig stralig. Am Le-lenrnices pol^t'oiaciiL sieht man an der Spitze desKegels einige runde Oeffnnngen in einen Kreisgestellt, wahrscheinlich Oeffnnngen, welche beimLebendes Thiers mit einer Haut verschlossen waren.

Eine ähnliche Bewandniß scheint es mit denhöchst sonderbaren Linsensteinen (Nummuliten,Phaciten) zu haben, deren es eine solche Mengeunter den Versteinerungen giebt, daß ganze Felö-massen daraus bestehen, und die ägyptischen Pyrami-den zumTheil aus solchen Quadern gebaut sind. Zweirunde Platten schließen Schneckengange ein, wel-che aber nicht in einer Ebene liegen, wie dieWindungen der Ammoniten oder schrauben örmigsich erheben, wie die meisten Schnecken, sondernnur in einigen Schichten übereinander gelegt sind.Diese Schneckengange liegen dicht zusammen, sindsehr enge und ohne Röhrengang, wenigstens wirdman ihn nicht gewahr. Die Art, wie die Schei«dewande gestellt sind, ist gar verschieden und be-stimmt verschiedene Arten, doch ist es schwer dieseStellung und mithin den Bau der Schneckendeutlich einzusehen. Vermuthlich lag auch» hierdas Thier grösitentheils auswärts und bedecktedie Schalen, wie sich aus der linsenförmigen Ge-stalt vermuthen läßt, von beiden Seiten, so daßdie leeren inner» Kammern ganz cingeschlossenwaren.

Eine sonderbare Schnecke bildet Parkinson(1. §. p. 7. 5 . 11.) aus den Kalkfelsen in Kenk

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