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keli des addiatischeU Meeres ähnliche Formen, aberLoch zeigen diese Absähe, welche den versteiner-ten fehlen. Man hat auch grade und nur amEnde gewundene versteinerte Schnecken (Lituicen),welche sich von den vorigen, wenn nur der gradeTheil derselben vorhanden ist, kaum unterscheidenlassen. Auch die Hippuriten ( Lornucopia ) nä>s Hern sich den Orthocerathiten. Ihre Scheide-wände stehen weniger regelmäßig ; zwei Leisten, laufen an deren inneren Wand hin, und ob diesegleich inwendig dicht scheinen, so hat man docheine stralige Bildung darin gefunden, welche Ana-logie mit der Röhre der Orthoceratiten zeigt *).' Aber eine höchst sonderbare Form bieten die Be-lemniten dar, wie sie durchaus nicht mehr unterden lebendigen vorkommt. Ein kegelförmiger Kör-per hat eine Hölung, worin sich eine vielkamm-rige Schnecke befindet. Dieses ist das Allgemeine- der Gestalt. Gewöhnlich besteht der Kegel ausKalkspat und zwar saftigem Kalkspat, dessen Fasernalle von der Are des Kegels ausgehen und damiteinen rechten Winkel bilden. Diese Krystallisationder Kackerde macht cs wahrscheinlich, daß der Ke-gel eine hole, doch von außen verschlossene Röhrewar. Die Schnecke selbst ist von einer Röhredurchbohrt, welche sich zuweilen nach der Are bis
IrLnsactlons tlis OeolvAical Loclsd^ 2I>. 277 und die ersteNachricht in Dsscrlptüon äs plus 1 surrnnuvülles sS^scSr ä'ordliocsr.'Ull.ss sd orersclesr ^>. lVI.kioM äs I.üp«1rouss. ililrlunA. 17^1 kol.
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